Wenn ich, ohne nachzudenken, einfach
einem Regentropfen lausche, der am Rande
des Dachs auftrifft, so bin ich ich selbst.

(Meister Dogen, 1200-1253)

Gedanken-Blog

neues lebensjahr, tag der liebe, anfang... was bewegt, was berührt, was regt zum nachdenken an ... schöne texte mit sprüchen, gedichten und zitaten.

April Gedanken

9. April 2018

Das ist der Monat, der macht was er will, sagt das Sprichwort. Nicht nur an Sprichwörtern orientieren wir uns, jeder Monat ist ein Eckpfeiler mit seinen Anlässen, mit seinem Wetter, den persönlichen Geburtstagen oder Jubiläen. Sogar der alljährlichen Gartenarbeit oder der Fussballspiele.

Wir Menschen brauchen solche Eckpfeiler, Rituale, die uns erden, Verlässlichkeiten, die uns Sicherheit geben, Strukturen, die entschleunigen. Gerade, wenn sich sonst alles schneller dreht und uns die Überflutung von Informationen zu erdrücken erscheint.

Wer mitten im Leben steckt, hat oft einen überfüllten Terminkalender und eilt von einem "Muss" zum anderen. Besonders extravertierte Menschen brauchen viel Action, aber auch bei ihnen können die Batterien sich entleeren. Viele Menschen leiden an Burnout, sind ständig müde und gereizt.

Jeder Mensch braucht Achtsamkeit sich selber gegenüber, um herauszufinden, was er gerade jetzt und überhaupt braucht. Wieder einen Rhythmus finden, der entschleunigt, der Weite schafft und Sinn.

Dies herausfinden ist eine Aufgabe, eine Möglichkeit, eine Chance. Vielleicht erinnern wir uns an unsere Kindheit mit den Mahlzeiten- und Zubettgehritualen oder Spiel- und Wochenendritualen. Wie mehr wir davon erfahren durften, wie mehr wissen wir sie später zu leben und zu schätzen.

Die Natur macht es uns vor. Die Jahreszeiten geben uns ein schönes Beispiel wie Rituale und Rhythmen funktionieren.

(© Jo M. Wysser)

S P R U C H
Leben braucht Zeit, wie die Natur für ihre Jahreszeiten.

(© Monika Minder)

Februar - Liebesmonat

5. Februar 2018

Liebesmonat, mitten im Winter. Keine Ahnung, wer das erfunden hat. Die Schweizer warens nicht. Jedenfalls scheint mir ein Valentinstag-Picknick in unseren Breitengraden keine besonders gute Lösung zu sein. Bei aller Liebe, aber da muss mir noch etwas anderes einfallen. Hmmmm....!

Man bedenke, dass sich in all den Jahren der ganze Kitsch um diesen Tag ins unermessliche aufgebläht hat und man heute vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Ob jung oder alt, die Auswahl ist enorm, und ich habe so gar keine Lust in all den Blumen- und Geschenkläden herumzugockeln und einen auf frisch verliebt zu machen. Wie wenn ich diesen Tag noch nie vergessen hätte. Wie sollte man, wo einem an jeder Ecke, in jeder Zeitung, auf jeder Internetseite das Datum ins Auge geheftet wird.

Blöd jetzt, aber unter uns, ich bin frisch verliebt, und ich habe fast so ein bisschen das Gefühl, meine Freundin steht auf Valtentinstag. Gut, dass tun wahrscheinlich 99% aller Frauen. Die können das mit dem Romantisch und so. Ein Abend mit einem Fussballspiel wäre mir fast lieber. Ist doch schön, gemeinsam Fussball gucken und was lecker essen und so.

Geht natürlich gar nicht, ich weiss. Ausser, sie würde explizit darauf bestehen. Aber, so gut kenne ich sie noch nicht. Also besser was Traditionelles wie Blumen und Kärtchen und Pralinen. Kärtchen schreiben, was schreibt man denn da?

Nachdem ich mich durch sämtliche mehr oder weniger kitschigen Internetseiten zum Thema Valtentinstag durchgeklickt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, weniger kann mehr sein.

Magst du den Tag mit mir nutzen? Ich mag dich nämlich ziemlich viel gut.

(© M.B. Hermann)





Ankommen im neuen Jahr

3. Januar 2018

Jetzt haben wir's wieder überstanden mit den vielen Festlichkeiten und Tagen der Völlerei. Was einem doch so alles aufgebürdet wird. Man nimmt an, man nimmt hin, man empfängt, man nimmt teil... . Wobei sich Letzteres in Lethargie zersetzt. Was wiederum befreiend wirken kann. Endlich loslassen und trinken, was die Wimper hält.

Man sollte viel Besoffener sein von all dem Überfluss der Welt. Der Ekel könnte ihm womöglich ein Ende setzen. Womöglich! Und wenn, dann nur der Ekel. Vielleicht noch die Angst.

Im Überfluss sollten nur die Tage sein, wie früher, wo wir soglos mit ihnen umgegangen sind. Wer wünscht sich das nicht. Im Licht der Abenddämmerung kommen neue Aufgaben. Jeder Tag wird zu einer kleinen Kostbarkeit, jeder Augenblick ein Zauberteil der Ewigkeit.

(© Artikel von Monika Minder)

S P R U C H
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944)

Neujahrswünsche

Jeder wünscht sich langes Leben,
seine Kisten voller Geld,
Wiesen, Wälder, Äcker, Reben -
Klugheit, Schönheit, Ruhm der Welt,
doch wenn alles würde wahr
was man wünscht zum neuen Jahr,
dann erst wär es um die Welt,
glaubt es, jämmerlich bestellt.

Lebten alle tausend Jahre,
was gewönnen wir dabei?
Kahle Köpfe, graue Haare
und das ew'ge Einerlei!
Im erschrecklichen Gedränge
ungeheurer Menschenmenge
würden Stadt und Dorf zu enge,
und die ganze Welt zu klein.
Niemand könnte etwas erben,
denn es würde keiner sterben;
und wer möchte Doktor sein?

Wäre jedermann so reich,
als wohl jeder wünscht zu werden:
Nun, dann würden wir auf Erden
uns, in Sorgen, alle gleich.
Da niemand des andern Bürde
künftig auf sich laden würde,
müßte jeglicher allein
sein höchsteigner Diener sein;
selber seine Strümpfe stricken,
möcht' er nicht gern barfuß gehn;
selber Rock und Hosen flicken
möcht' er nicht wie Adam stehen;
müßte kochen, braten, backen,
liebte er gesunde Kost.
Wäre er kein Freund vom Frost,
müßt' er selber Holz sich hacken.

Ständen alle ohne Mängel
wir hienieden schon, als Engel,
o wie wär' es böse Zeit
für die liebe Geistlichkeit!
Wer denn könnte Pfarrer werden
in dem Himmel hier auf Erden,
wenn der Laie besser wäre
als die Predigt, die er hört?
Nur wo nötig ist die Lehre
-und sonst nirgends- hat sie Wert.
Advokaten gingen müßig;
Richter wären überflüßig;
und Dragoner und Husaren
wären überflüß'ge Waren.
Ach, in diesem Weltgetümmel
wüchse wieder neue Not,
denn es brächte unser Himmel
manchen braven Mann ums Brot.

Wären alle Mädchen schön,
und von außen und von innen
und vom Wirbel bis zum Zehn
zauberische Huldgöttinnen:
zu alltäglich, zu gemein
würden schöne Mädchen sein;
niemand würde auf sie blicken. -
Wäre alles Diamant,
was jetzt Kiesel ist und Sand,
niemand möchte sich drum bücken.

Jeder wünscht zum neuen Jahr.
Aber würde alles wahr,
dann erst wär' es um die Welt,
glaubt es, jämmerlich bestellt!
Wollet Ihr die Welt verbessern,
(bloße Wünsche tun es nie,
Spiele sind's der Phantasie!)
wollet ihr die Welt verbessern,
fange jeder an bei sich,
denn der Mittelpunkt der größern
Welt ist jeglichem sein Ich.
Dieses Ich wirft seine Strahlen,
einer innern Sonne gleich,
durch des Lebens weites Reich.
Wie es selber ist, so malen
sich die Dinge klein und groß,
prächtig oder farbenlos!

(Heinrich Daniel Zschokke, 1771-1848, Schweizer Erzähler)

Der Sommer war gross

4. Aug. 2017

Blutrot versenkt sich die Sonne hinter dem Horizont. Es ist August. Am Waldrand reifen Beeren von hell- bis dunkel und blaurot. Satte Sommertage tropfen Heiterkeit in unsere Seelen. So manches Brombeereis lacht aus dem Becher und verliert sich ins Nirgendwo.

Rot ist die Farbe des Blutes, des Lebens. Sie steht für Wärme und Energie, für Feuer, Lebendigkeit, Freude, Liebe, Erotik, Leidenschaft, Aktivität, tun, handeln, Zorn, Aggressivität... .

"Der Sommer war gross..."

poetisierte Rilke in seinem schönen Gedicht Herbsttag.

"Gib uns noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin...", schreibt er weiter.

Südlichere Tage sind Sommertage, temperamentvolle, leidenschaftliche Tage. Tage voller Lebendigkeit. Gib uns noch zwei von diesen unbeschwerten Tagen, aber dann ist auch genug.

Dränge sie zur Vollendung hin...",

das Alter steht vor der Tür und dieses gehört der Reife und der Ernte.

"...und jage die letzte Süsse in den schweren Wein."

Wir sind müde und der Lebensabend will, dass alles getan ist. Lass die Winde los, es ist Zeit für weniger stürmische Tage, Zeit für ein anderes Tempo.

"Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben...,
wird unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. "

Fazit:

Wer im Sommer seines Lebens nichts getan hat, wird im Herbst alleine sein und unruhig, wo und wie auch immer, hin und her wandern: Hätte ich nur, wäre ich doch...

Wer gelebt hat,
kann den Wind
ruhig loslassen.

(© Artikel von M.B. Hermann)

Herbsttag - Rilke

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süsse in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österr. Dichter)

Z I T A T
Eines Tages alt sein und noch lange nicht alles verstehen, nein, aber anfangen, aber lieben, aber ahnen, aber zusammenhängen mit Fernem und Unsagbarem bis in die Sterne hinein!

(Rainer Maria Rilke)

Summertime

26. Juni 2017

"Es ist Sommer, das Leben ist leicht...", heisst es in der ersten Zeile des Liedes Summertime. Sommerzeit ist Musikzeit. Festivals und Events beglücken uns mit schönen Klängen aus allen Ländern. Summertime, für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres.

Summertime ist aber auch der Titel eines häufig gecoverten Jazz- und Popsongs. Der übrigens aus einer Arie stammt.

Bei aller Leichtigkeit des Seins, ob alle wissen, was der Songtext wirklich beschreiben wollte? George Gershwin schrieb es für eine schwarze Frau, die ein weisses Kind auf den Armen hält. Ein starkes Bild. Ein Bild, das Raum lässt für Interpretation. Es ist Sommer und das Leben könnte so leicht sein... .

Man kann die Hitze des Sommers fühlen, die Sehnsucht nach einer sicheren Welt, den Schmerz, die Traurigkeit, die Angst...

Lieder haben ihre eigene Dynamik, sie entwickeln und verändern sich, wie vieles andere auch. Nur die Gefühle, sie bleiben dieselben. In diesen Song können wir all unseren Schmerz und unsere Sehnsucht hineinlegen, unsere Trauer, unsere Angst.

Nichts bleibt, wie es ist. Nur die Emotionen werden nie aufhören. Sie sind der Stachel für das Entstehen eines Werkes.

Gerade in der Musik berührt uns dieser Zauber. Sie entführt uns aus dem Alltag, spricht uns ganz tief drinnen an, und sie ist da, wenn wir sie brauchen.

Oft begleiten uns Lieder über Jahrzehnte. Sie tauchen auf und tauchen ab. Weil es so sein muss. Eine schöne, manchmal auch schmerzhafte Begegnung mit der Geschichte, mit unserer Geschichte.Und dazu gehören "unsere" Lieder.

Summertime, Zeit die alten Lieder hervorzuholen.

Nights in white Satin, Wish you were here, Sounds of Silence, More than a Feeling, Imagine, Knockin on Haevens door... .

Summertime, Zeit für Gefühle.

(© Monika Minder)

> Summertime Al Jarreau feat Alita Moses

> Summertime Ella Fritzgerald

> Summertime Janis Joplin

OHNE MUSIK WÄRE DAS LEBEN EIN IRRTUM.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Musik und Rhythmus finden ihren Weg zu den geheimsten Plätzen der Seele.

(Platon, um 427-348 v.Chr.)

MUSIK IST DIE BESCHREIBUNG DER WELT OHNE WORTE UND BEGRIFFE. SIE IST DIE PHILOSOPHIE DER GEFÜHLE.

(Carl Ludwig Schleich, 1859-1922)

Alles ist in Bewegung

10. Mai 2017

Jetzt blüht es und wächst, was das Zeug hält. Leben wird leicht, wo der Himmel sich bläut, der Wind sich mildet und die Tage in den Abend ziehen. Alles fliesst (Heraklit), alles ist in Bewegung. Auch wir Menschen.

Die äusseren Begebenheiten nehmen uns ein, fordern Aufmerksamkeit, beanspruchen uns. Zeit für Innenschau, für Selbstreflexion bleibt wenig bis gar nicht. So gehen wir einen Weg, der irgendwann nicht mehr der unsere ist. Wir bewegen uns immer weiter weg von unseren eigenen Bedürfnissen.

Wie schön es doch wäre, sich wieder zu spüren und zu entdecken, was wir wirklich brauchen und was uns wichtig ist. So sehr sind wir beschäftigt mit Internet, mit Technik und all dem Schrott mit dem wir uns umgeben. Mit vielen unnötigen Suchereien und Kontrollierereien.

Sollte uns die Technik nicht Arbeit abnehmen? Unter dem Strich "vertörlen" wir uns damit, füllen Leere und Langeweile mit noch mehr Leere und Langeweile. Dabei verkümmert nicht nur der Geist, sondern auch der Körper.

Die Natur ist da viel klüger. Sie hat ihre Jahreszeiten, ihre Wege, ihre Aufgaben. So klein und winzig diese auch erscheinen mögen, so gross ist das Ergebnis. Der Mensch hingegen produziert vor allem Abfall.

Alles ist in Bewegung. Der Geist bewegt sich rückwärts, Schönheit wird infantil, der Mensch wirbt im Billig- bis Kostenlosmodus für ein neues Selbstwertgefühl und überhaupt ... geht womöglich die Rechnung irgendwann nicht mehr auf.

(© M.B. Hermann)

Die Ruhe, die der Geist geniesst, wenn er sich selbst gemäss leben darf, ist das einzig wahre, unzerstörbare Glück.

(Malvid Freiin von Meysenbug, 1816-1903)

Frühlings-Staunen

26. März 2017

Staunen, wenn der Frühling sein mildes Licht versprüht und rosige Gefühle unser Herz erreichen. Fast schon unheimlich, wie uns dieses neu erwachende Leben jedes Jahr von neuem erreicht. Alles verwandelt sich durch die faszinierende Stimmung von Licht und Schatten, von Farben und Gerüchen.

Hier ein Windhauch, der durchs offene Fenster weht und uns den Geruch blühender Bäume und von frischem Gras näher bringt. Dort ein Kind, das hüpft, eine Wolke die lächelt, eine Katze, die sich auf dem warmen Pflaster räkelt...

Wie länger und kälter der Winter, wie mehr sehnen wir uns nach diesem Erwachen, der Wärme und der Helle. Und wie mehr können wir es wertschätzen.

In der Tat, zu selbstverständlich sollte uns dieses Wunder nicht sein. Die ausgeprägten Jahreszeiten scheinen sich durch unseren zerstörerischen Umgang mit der Natur zu verflachen.

Was wir in welcher Form wertschätzen, prägt unser Leben, unser Handeln. Was und lieb und teuer ist, pflegen wir, tragen Sorge dazu. Bei den einen ist es das Auto, bei den anderen der Garten...

Ein neues Lebensjahr können wir mit derselben Wertschätzung beginnen, wie alles, was uns bisher geschenkt wurde.

(© Beat Jan)

Mensch sein hiesst Verantwortung fühlen.

(Antoine de Saint-Exupéry)

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